Der Film

Auf der Grenze zwischen Deutschland und Dänemark liegt eine winzig kleine Insel - die Ochseninsel. Jahrelang wird sie von einer Gruppe von Seemännern und Aussteigern bewohnt, bis sie sich im Streit von ihrem Eiland trennen müssen. Doch was kommt nach der Utopie? Jetzt liegen die ehemaligen Bewohner mit ihren rostigen Schiffen im Hafen von Flensburg, während die verlorene Heimat ein Punkt am Horizont bleibt. Nachts trinken sie an Deck und erzählen sich die immer gleichen Geschichten. Die Insel bleibt ein unmöglicher Traum, eine dunkle Verheissung, eine kollektive Wunde… Können sie den Bann durchbrechen?
 
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«Der Esel hiess Geronimo» ist eine zeitlose Fabel über die unmögliche Suche nach dem Paradies. Eine visuelle Reise in ein alptraumhaft surreales Universum, voll von schwarzem Humor und Seemanns-Garn.

Über den Regisseur und die Regisseurin

 
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Arjun Talwar


 
Der Kameramann und Regisseur Arjun Talwar ist in Indien aufgewachsen und hat an der Stanford University Mathematik studiert. Bevor er in die Filmabteilung der Polnischen Filmschule in Lodz kam, hat er als Mathematiker, Cartoonist und Journalist gearbeitet. Seit seinem Abschluss arbeitet er in Deutschland, Indien und Polen.

 
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Bigna Tomschin


 
Bigna Tomschin wuchs in Zürich auf und studierte an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie arbeitet als Editorin von Spiel- und Dokumentarfilmen für Kino und Fernsehen (ARTE, SRF). 2014 gründete sie die Produktionsfirma Lo-Fi Films, um eigene Projekte zu realisieren, so «Der Esel hiess Geronimo». Bigna Tomschin arbeitet als selbstständige Regisseurin und Editorin in Hamburg und Zürich.

Mitarbeit

mit Bimsara Pasqual, Olaf Kienke, Lars Lieberich, Rüdiger Fleck, Tonco Sander
Regie
Arjun Talwar, Bigna Tomschin
Sounddesign
Franek Kozłowski
Colorgrading
Joanna Skórka
Musik
Daniel Sinaisky
Produktion
Eine Koproduktion von Lo-Fi Films und Arjun Talwar
Freigegeben
ab 16 Jahren